Fleisch – Ökobilanz Ökologisch nachhaltig und biologisch natürlich Heimisches Wildfleisch aus Deutschland hat auch unter ökologischen, biologischen und Tierschutz-Gesichtspunkten herausragende Eigenschaften: Da Wild in der freien Natur lebt, entsteht bei angemessenen Wildbeständen keinerlei Umweltbelastung durch die Erzeugung dieses ‘ständig nachwachsenden‘ Lebensmittels. Unwürdige Lebendtransporte und die damit einhergehenden Belastungen für Tier, Mensch und Umwelt entfallen. Insbesondere unter ökologischen Gesichtspunkten setzt sich Wild von Schlachttieren positiv ab: Forschungsinstitute haben die Rinderhaltung von der Geburt bis zur Schlachtung analysiert. Das Ergebnis: Bei der Rinderhaltung entstehen für ein Kilogramm Fleisch, Gase mit einer Treibhauswirkung, die in etwa der von 36 kg Kohlendioxid entspricht. Zum Vergleich: Ein durchschnittliches Auto stößt auf 250 Kilometern Fahrt knapp 40 kg Kohlendioxid aus. Auch der Stallmist trägt negativ zur Umweltbilanz bei, da er Boden und Wasser belastet. Zudem werden bei der Fleischproduktion große Mengen Energie verbraucht, die hauptsächlich bei der Herstellung des Tierfutters benötigt werden. Die weitergehende Umweltbelastung, die durch den Transport des Tierfutters, der Tiere selbst und des Fleisches entsteht, haben die Wissenschaftler dabei nicht berücksichtigt. Nähr- und Energiewerte der wichtigsten Wildarten pro 100g Wasser Eiweiß Fett Kohlen- Kilo-  Kilo- in g in g in g hydrate Joule  kalorien      Rehrücken 72,2 22,4 3,55 * 534      128 Rehkeule 75,7 21,4 1,25 * 429      103 Hirsch 74,7 20,6 3,34 * 494      118 Damhirsch 75 20 2,5 1 485      116 Wildschwein 75 22 2,4 0,4 460      110
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frisches Wildfleisch in Hamburgs Westen
Kontakt/Anfahrt Angebot
Auf ein neues … …ab Oktober 2017! per Mail vormerken Öffnungszeiten: Freitag:        10 - 18 Uhr Samstag:     10 - 14 Uhr Tel.: 0151 - 2405 2725
Fleisch – Ökobilanz Ökologisch nachhaltig und biologisch natürlich Heimisches Wildfleisch aus Deutschland hat auch unter ökologischen, biologischen und Tierschutz-Gesichtspunkten herausragende Eigenschaften: Da Wild in der freien Natur lebt, entsteht bei angemessenen Wildbeständen keinerlei Umweltbelastung durch die Erzeugung dieses ‘ständig nachwachsenden‘ Lebensmittels. Unwürdige Lebendtransporte und die damit einhergehenden Belastungen für Tier, Mensch und Umwelt entfallen. Insbesondere unter ökologischen Gesichtspunkten setzt sich Wild von Schlachttieren positiv ab: Forschungsinstitute haben die Rinderhaltung von der Geburt bis zur Schlachtung analysiert. Das Ergebnis: Bei der Rinderhaltung entstehen für ein Kilogramm Fleisch, Gase mit einer Treibhauswirkung, die in etwa der von 36 kg Kohlendioxid entspricht. Zum Vergleich: Ein durchschnittliches Auto stößt auf 250 Kilometern Fahrt knapp 40 kg Kohlendioxid aus. Auch der Stallmist trägt negativ zur Umweltbilanz bei, da er Boden und Wasser belastet. Zudem werden bei der Fleischproduktion große Mengen Energie verbraucht, die hauptsächlich bei der Herstellung des Tierfutters benötigt werden. Die weitergehende Umweltbelastung, die durch den Transport des Tierfutters, der Tiere selbst und des Fleisches entsteht, haben die Wissenschaftler dabei nicht berücksichtigt. Nähr- und Energiewerte der wichtigsten Wildarten pro 100g Wasser Eiweiß in g in g Rehrücken 72,2 22,4 Rehkeule 75,7 21,4 Hirsch 74,7 20,6 Damhirsch 75 20 Wildschwein 75 22
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Auf ein neues … …ab Oktober 2017 per Mail vormerken Öffnungszeiten: Freitag:        10 - 18 Uhr Samstag:     10 - 14 Uhr Tel.: 0151 - 2405 2725