Jagd – Gesellschaftsjagd In vielen Revieren kann der behördlich verordnete Abschuss nicht allein bei der Einzeljagd  erfolgen, so dass im Spätherbst und Winter noch zahlreiche Wildtiere erlegt werden müssen. Eine bewährte Methode, um mit einmaliger Beunruhigung des Wildes einen großen Teil des noch erforderlichen Abschusses zu erfüllen, ist die Drückjagd bei Tage. Ziel dieser Jagdart ist es, das Wild mit Hunden und einigen Treibern so langsam in Bewegung zu bringen, dass es ruhig seine Einstände verlässt und dann gezielt und sicher von den vorher auf sog. "Ständen" postierten Schützen erlegt werden kann. Gejagt wird bei typischen Drückjagden vor allem auf die Säugetierarten mit Hufen ("Schalenwild") also Rotwild, Damwild, Wildschweine und Rehe. Hierbei kommt es entscheidend auf die sorfältige Organisation durch den Jagdherren an. Die aufwändige Vorbereitung einer solchen Jagd reicht von der Einladung sicherer Schützen, der Organisation geeigneter Hunde und Treiber bis hin zur hygienischen Versorgung des erlegten Wildes und dem Transport in eine geeignete Wildkammer zur schnellen Kühlung des hochertigen Lebensmittels Wildfleisch.   Die Gesellschaftsjagd auf Niederwild wird häufig mit dem Oberbegriff "Treibjagd" bezeichnet. Die Treibjagd gilt in erster Linie den Niederwild-Arten, wozu z.B. Hasen, Kaninchen, Gänse, Enten, Fasane, Tauben und Rebhühner zählen. Diese Wildarten werden in der Regel nicht wie das Schalenwild mit einem einzelnen Geschoss aus einer "Büchse" sondern mit der "Flinte", also mit Schrot gejagt. Schrot besteht heute vielfach aus bleifreien Metallen, die ungiftig und damit lebensmittel- und umweltschonender sind als das früher ausschließlich verwendete Bleischrot. Bei der Abgabe eines Schrotschusses wird eine Vielzahl kleiner Schrote zugleich ("Schrotgarbe") auf das sich häufig schnell bewegende Stück Wild abgeschossen. Der Schrotschuss wirkt, anders als der Kugelschuss, im Idealfall nicht durch eine Verletzung lebenswichtiger Organe, sondern löst durch das gleichzeitige Auftreffen mehrerer Schrote auf dem Wildkörper eine Schockwirkung aus, die zum sofortigen Tod führt. Flinten haben in der Regel zwei Läufe, die schnell hintereinander abgefeuert werden können, um auch bei fliegendem Wild, oder schnell laufenden Tieren notfalls einen zweiten Schuss anbringen zu können. Wie bei den meisten Jagdarten ist der Jäger auch hier auf gut ausgebildete Jagdhunde angewiesen, die das erlegte Wild schnell finden und "apportieren".
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Auf ein neues … …ab Oktober 2017! per Mail vormerken Öffnungszeiten: Freitag:        10 - 18 Uhr Samstag:     10 - 14 Uhr Tel.: 0151 - 2405 2725
Jagd – Gesellschaftsjagd In vielen Revieren kann der behördlich verordnete Abschuss nicht allein bei der Einzeljagd  erfolgen, so dass im Spätherbst und Winter noch zahlreiche Wildtiere erlegt werden müssen. Eine bewährte Methode, um mit einmaliger Beunruhigung des Wildes einen großen Teil des noch erforderlichen Abschusses zu erfüllen, ist die Drückjagd bei Tage. Ziel dieser Jagdart ist es, das Wild mit Hunden und einigen Treibern so langsam Bewegung zu bringen, dass es ruhig seine Einstände verlässt und dann gezielt und sicher von den vorher auf sog. "Ständen" postierten Schützen erlegt werden kann. Gejagt wird bei typischen Drückjagden vor allem auf die Säugetierarten mit Hufen ("Schalenwild") also Rotwild, Damwild, Wildschweine und Rehe. Hierbei kommt es entscheidend auf die sorfältige Organisation durch den Jagdherren an. Die aufwändige Vorbereitung einer solchen Jagd reicht von der Einladung sicherer Schützen, der Organisation geeigneter Hunde und Treiber bis hin zur hygienischen Versorgung des erlegten Wildes und dem Transport in eine geeignete Wildkammer zur schnellen Kühlung des hochertigen Lebensmittels Wildfleisch.   Die Gesellschaftsjagd auf Niederwild wird häufig mit dem Oberbegriff "Treibjagd" bezeichnet. Die Treibjagd gilt in erster Linie den Niederwild-Arten, wozu z.B. Hasen, Kaninchen, Gänse, Enten, Fasane, Tauben und Rebhühner zählen. Diese Wildarten werden in der Regel nicht wie das Schalenwild mit einem einzelnen Geschoss aus einer "Büchse" sondern mit der "Flinte", also mit Schrot gejagt. Schrot besteht heute vielfach aus bleifreien Metallen, die ungiftig und damit lebensmittel- und umweltschonender sind als das früher ausschließlich verwendete Bleischrot. Bei der Abgabe eines Schrotschusses wird eine Vielzahl kleiner Schrote zugleich ("Schrotgarbe") auf das sich häufig schnell bewegende Stück Wild abgeschossen. Der Schrotschuss wirkt, anders als der Kugelschuss, im Idealfall nicht durch eine Verletzung lebenswichtiger Organe, sondern löst durch das gleichzeitige Auftreffen mehrerer Schrote auf dem Wildkörper eine Schockwirkung aus, die zum sofortigen Tod führt. Flinten haben in der Regel zwei Läufe, die schnell hintereinander abgefeuert werden können, um auch bei fliegendem Wild, oder schnell laufenden Tieren notfalls einen zweiten Schuss anbringen zu können. Wie bei den meisten Jagdarten ist der Jäger auch hier auf gut ausgebildete Jagdhunde angewiesen, die das erlegte Wild schnell finden und "apportieren".
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