Wild - Schwarzwild Das Wildschwein („Schwarzwild“) hat sich in den letzten Jahren stark verbreitet und ist heute fast überall in Mitteleuropa heimisch. Wildschweine sind extrem anpassungsfähige Allesfresser und ernähren sich, je nach Jahreszeit, von Eicheln, Bucheckern und dem, was sie sonst im Wald finden. Im Sommer können sie insbesondere an Wiesen, Mais- und Getreidefeldern erhebliche Schäden anrichten. Durch das Umwühlen des Bodens mit den starken, lang ausgeprägten Nasen- und Kieferknochen („Brechen“) suchen sich Wildschweine insbesondere auf Wiesen ihre Nahrung unter der Erde. Wildschweine leben in Gruppen („Rotten“) und legen auf der Nahrungssuche in einer Nacht – je nach Biotop – bis zu 40 Kilometer zurück. Weibliche Wildschweine („Bachen“) und ausgewachsene männliche Tiere („Keiler“) können mit ihren extrem starken Kiefern und den sehr scharfen und spitzen Eckzähnen („Gewaff“) schwere Verletzungen verursachen, die insbesondere in kritischen Jagdsituationen gelegentlich zu schweren, bisweilen tödlichen Verletzungen bei Hunden und sogar Jägern führen können. Die Keiler tragen in der Paarungszeit Kämpfe aus, bei denen sie sich mit dem Gewaff zum Teil schwere Wunden zufügen. Keiler können in Mitteleuropa über 150 kg schwer, 150 cm lang und 100 cm hoch werden. Die weiblichen Tiere sind mit maximal 100 kg etwas leichter. Die Farbe der borstigen Haut („Schwarte“) ist in der Regel braunschwarz bis dunkelgrau. Die Borsten sind im Winter deutlich länger als im Sommer. Die jungen Wildschweine („Frischlinge“) sind ab der Geburt im Frühjahr hellbraun- gelb gestreift und wechseln zum Herbst ihre Farbe in ein dunkles braun-grau. Weibliche Wildschweine können schon im ersten Lebensjahr geschlechtsreif werden und Nachwuchs bekommen. Ein Wildschweinbestand kann sich so bei günstigen Witterungs- und Nahrungsbedingungen in jedem Jahr verdoppeln. Große Rotten teilen sich dann auf und ziehen in neue Biotope, wobei sie immer häufiger auch in Städte und Parks vordringen. Das Fleisch des Wildschweins hat im Vergleich zu den übrigen Wildarten einen etwas höheren Fettanteil. Ein edles Wildschwein-Gulasch ist besonders zu schätzen weil das hellrote Fleisch saftig und hoch aromatisch ist.
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frisches Wildfleisch in Hamburgs Westen
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Auf ein neues … …ab Oktober 2017! per Mail vormerken Öffnungszeiten: Freitag:        10 - 18 Uhr Samstag:     10 - 14 Uhr Tel.: 0151 - 2405 2725
Wild - Schwarzwild Das Wildschwein („Schwarzwild“) hat sich in den letzten Jahren stark verbreitet und ist heute fast überall in Mitteleuropa heimisch. Wildschweine sind extrem anpassungsfähige Allesfresser und ernähren sich, je nach Jahreszeit, von Eicheln, Bucheckern und dem, was sie sonst im Wald finden. Im Sommer können sie insbesondere an Wiesen, Mais- und Getreidefeldern erhebliche Schäden anrichten. Durch das Umwühlen des Bodens mit den starken, lang ausgeprägten Nasen- und Kieferknochen („Brechen“) suchen sich Wildschweine insbesondere auf Wiesen ihre Nahrung unter der Erde. Wildschweine leben in Gruppen („Rotten“) und legen auf der Nahrungssuche in einer Nacht – je nach Biotop – bis zu 40 Kilometer zurück. Weibliche Wildschweine („Bachen“) und ausgewachsene männliche Tiere („Keiler“) können mit ihren extrem starken Kiefern und den sehr scharfen und spitzen Eckzähnen („Gewaff“) schwere Verletzungen verursachen, die insbesondere in kritischen Jagdsituationen gelegentlich zu schweren, bisweilen tödlichen Verletzungen bei Hunden und sogar Jägern führen können. Die Keiler tragen in der Paarungszeit Kämpfe aus, bei denen sie sich mit dem Gewaff zum Teil schwere Wunden zufügen. Keiler können in Mitteleuropa über 150 kg schwer, 150 cm lang und 100 cm hoch werden. Die weiblichen Tiere sind mit maximal 100 kg etwas leichter. Die Farbe der borstigen Haut („Schwarte“) ist in der Regel braunschwarz bis dunkelgrau. Die Borsten sind im Winter deutlich länger als im Sommer. Die jungen Wildschweine („Frischlinge“) sind ab der Geburt im Frühjahr hellbraun- gelb gestreift und wechseln zum Herbst ihre Farbe in ein dunkles braun-grau. Weibliche Wildschweine können schon im ersten Lebensjahr geschlechtsreif werden und Nachwuchs bekommen. Ein Wildschweinbestand kann sich so bei günstigen Witterungs- und Nahrungsbedingungen in jedem Jahr verdoppeln. Große Rotten teilen sich dann auf und ziehen in neue Biotope, wobei sie immer häufiger auch in Städte und Parks vordringen. Das Fleisch des Wildschweins hat im Vergleich zu den übrigen Wildarten einen etwas höheren Fettanteil. Ein edles Wildschwein-Gulasch ist besonders zu schätzen weil das hellrote Fleisch saftig und hoch aromatisch ist.
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