frisches Wildfleisch in Hamburgs Westen
frisches Wildfleisch in Hamburgs Westen

Grillkunde

Es muss beim Wild nicht immer der Sonntagsbraten aus der Keule sein – auch auf dem Grill macht Wild eine hervorragende Figur. Hier ein paar Tipps für den Griller: Wildbret ist mager, da der Muskelfleischanteil hoch ist, das Fleisch hat natürlich auch nicht einen so hohen Wasseranteil, wie das konventionelle Steaks aus dem Supermarkt. Die Hitze des Grills sollte also nicht so hoch sein, 180 Grad sind passend.

 

Es gibt drei Wildarten: Der rosa gebratene Hirschrücken ist einfach nur delikat, mild mit einer leicht erdigen Note – der Vergleich mit einem noch so guten Stück vom Rind muss hier nicht gescheut werden.

 

Das Reh ist super-zart und super-kurz zu braten, es muss nur die Hitze sehen und schon schmilzt es dahin, im Geschmack ist das Reh eher ein wenig nussig, in der Faser sehr viel feiner.

 

Dann kommt das Wildschwein, hier wird es wilder, insbesondere sollte das Fleisch im Kern einmal die 70 Grad erreichen. Eine gute, selbstgemachte Marinade schützt das Grillgut, übertüncht allerdings auch ein wenig den Geschmack.

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Im Herbst geht es wieder los...

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